Lisa Straube spricht über den Tod ihres Sohnes „Habe nur noch geschrien“ © @lisa.straube
Veröffentlicht am 23/05/2026 um 10:05 von der Redaktion

Lisa Straube spricht über den Tod ihres Sohnes „Habe nur noch geschrien“

In der Talkshow deep und deutlich spricht Lisa Straube erstmals öffentlich über den schlimmsten Moment ihres Lebens: den plötzlichen Tod ihres erst vier Monate alten Sohnes Xavi. Was macht ein solches Ereignis mit einer jungen Familie?

Wer Lisa Straube und Furkan „Akka“ Akkaya kennt, weiß: Vor laufenden Kameras sind die beiden schon oft über ihre Grenzen hinausgegangen. Doch was das Paar Anfang 2026 erleben musste, lässt alle früheren Herausforderungen verblassen. Ihr Sohn Xavi starb im Februar 2026 plötzlich an plötzlichem Kindstod – ein Schicksal, das Eltern das Herz zerreißt. Lisa Straube und Furkan Akkaya wurden durch die Realityshow Temptation Island VIP bekannt. 2024, nur kurz nach ihrer Hochzeit, wurde ihr erster gemeinsamer Sohn Emilio geboren. Die jungen Eltern hatten große Pläne für die Zukunft, doch das plötzliche Drama stellt alles infrage und wirft sie tief zurück.

„Xavi ist tot“ – ein Satz, der alles verändert

Lisa erzählt, wie dieser dunkle Morgen begann:

„Wir waren sehr früh wach. Die Kinder haben noch geschlafen. Ich meinte zu Akka: 'Hol' du schon mal Xavi'.“

Doch dann änderte sich alles in einem Moment. Furkan betrat das Wohnzimmer, öffnete die Tür, schaute durch sie hindurch und sagte:

„Xavi ist tot.“

Lisa beschreibt ihre Reaktion eindrücklich:

„Es war, als ob mir jemand mit dem Hammer auf den Kopf gehauen hat. Es wurde alles schwarz. Innerlich habe ich gespürt: Er hat recht.“

Sie fährt fort, wie es sich anfühlte, ihrem verstorbenen Baby am Bett zugegen zu sein:

„Das ist nicht mein Kind. Ich habe ihn nicht erkannt. Das war nur eine Hülle. Ich habe gemerkt, mein Baby ist nicht mehr da.“

In ihrer Verzweiflung legte sie sich draußen auf die Straße und konnte nur noch schreien – ein Moment grenzenloser Trauer.

Trauern mit unterschiedlichen Wegen: Der Kampf ums Familienglück

Für Furkan war diese Zeit besonders schwer:

„Es war die schwierigste Zeit für mich, auch weil ich der Letzte war, der ihn gesehen hat und der Erste, der ihn entdeckt hat. Es hat mich so zerfressen.“

Die beiden Eltern erleben ihr gemeinsames Trauern sehr verschieden, was immer wieder zu Spannungen führt. Lisa sagt:

„Wir trauern auf so krass unterschiedliche Art und Weise, dass es gar nicht harmonisch zuhause aussehen kann.“

Die Emotionen gehen hoch, es kommt zu Streit und Rückzug, doch trotz allem versuchen sie, das Familienleben aufrechtzuerhalten. Ihr älterer Sohn Emilio bleibt dabei ihr gemeinsamer Fokus, ihr Halt inmitten der tiefen Krise.

Emilio als Rettungsanker: „Ohne ihn könnte ich es nicht“

Obwohl der Schmerz allgegenwärtig ist, ist Emilio für Lisa und Akka der Anker, der sie am Leben hält. Lisa betont:

„Wir haben Xavi schon verloren, wir verlieren jetzt nicht auch noch unsere Familie.“

Emilio gibt den Eltern die Kraft, weiterzumachen. Lisa sagt ganz offen:

„Ohne Emilio könnte ich es nicht. Er hat mein Leben gerettet.“

Inmitten der Trauer schafft der kleine Junge es, Hoffnung und Zukunft zurückzubringen — ein zentrales Element, das die junge Familie am Zusammenhalt hält.

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