„Es fühlt sich so unrealistisch an“: Lara Joy Körner nach dem tragischen Verlust ihres Sohnes
Nur einen Tag vor dem Muttertag erschüttert eine traurige Nachricht die Familie von Lara Joy Körner. Wie konnte es zu diesem Drama kommen, das viele Menschen in München bewegte?
Die Ruhe am Ufer der Isar, mitten in München und ganz in der Nähe der Ludwigsbrücke, wurde jäh durch eine entsetzliche Entdeckung unterbrochen. Am Morgen des 9. Mai 2026, gegen 9:45 Uhr, fanden Passanten einen leblosen Körper im Wasser. Schnell rückten sowohl Polizei als auch Feuerwehr an – die Rettungskräfte sicherten zunächst das Gebiet und bargen die junge Person aus dem Fluss. Bei der Identifizierung dann die bittere Gewissheit: Es handelte sich um Remo Aimé Pollert, den erst 19-jährigen Sohn der bekannten Schauspielerin Lara Joy Körner.
Der Tod des jungen Remo traf besonders seine Mutter, ihre Familie und vor allem Großmutter Diana Körner, die selbst vielen als Schauspielerin bekannt ist.
Trauer und Fassungslosigkeit: Die Familie Körner ringt mit dem Verlust
In den ersten Stunden nach der tragischen Nachricht äußerte sich Diana Körner gegenüber Bild. Ihre Worte bringen die Verzweiflung und Sprachlosigkeit gnadenlos auf den Punkt: „Es ist für uns alle ganz furchtbar. Wir sind fassungslos. Der arme Junge. Es fühlt sich so unrealistisch an. Wir können das noch nicht begreifen. Wie es meiner Tochter geht, kann man sich sicher vorstellen.“ Die Familie steht unter Schock, der Schmerz scheint allgegenwärtig, gerade weil niemand so recht begreifen kann, was geschehen ist – und warum.
Lara Joy Körner selbst hat bisher keine öffentlichen Aussagen gemacht. Als bekannte Schauspielerin mit über 60 Produktionen, darunter beliebte Serien wie „Das Traumschiff“, „Rosamunde Pilcher“ oder „SOKO“, ist sie eine bekannte Persönlichkeit im deutschen Fernsehen.
Die Familie, zu der auch der Vater von Remo, Heiner Pollert, ein Anwalt und Unternehmer, gehört, dürfte durch diesen schweren Verlust stark zusammengeschweißt sein. Körner und Pollert waren von 2005 bis 2013 verheiratet und haben zusammen drei Kinder.
Die Polizei ermittelt: Was geschah am Ufer der Isar?
Der Tod von Remo Aimé Pollert wirft noch viele Fragen auf. Der Polizeikommissariat 12 aus München führt die Untersuchungen durch und hält sich zurück: Laut Focus bestand bei den ersten Ermittlungen „kein Anhaltspunkt für ein Fremdverschulden“. Die genaue Todesursache ist weiterhin unklar – der Leichnam wurde zur weiteren Untersuchung ins Institut für Rechtsmedizin in München gebracht. Auch die Gegenstände, die am Fundort sichergestellt wurden, könnten zur Aufklärung beitragen.
Unmittelbar nach dem Fund waren es die Polizei und die Münchner Feuerwehr, die die Situation absicherten und alles daran setzten, die Umstände so genau wie möglich zu dokumentieren. Trotz laufender Ermittlungen bleiben viele Details ungenannt. Sicher ist nur: Noch ist ungewiss, wie und warum Remo zu Tode kam. Die Ungewissheit hat das öffentliche Interesse an dem Fall verstärkt, viele hoffen auf Antworten in den nächsten Tagen.
Ein tragischer Schicksalsschlag bewegt München
Der Vorfall, der sich unmittelbar vor dem Muttertag ereignete, zeigt, wie plötzlich und unerwartet ein Schicksalsschlag eine Familie treffen kann. Die Anteilnahme in der Region ist groß, da Namen wie Lara Joy Körner oder Diana Körner für eine lange Präsenz in der deutschen Fernsehlandschaft stehen und der Fall daher viele berührt.
Aktuell steht die Familie im Fokus einer Welle von Mitgefühl. Für Lara Joy Körner, die sich immer wieder als Familienmensch beschrieben hat, beginnt nun die schwerste Zeit ihres Lebens. Wie sie, ihre Kinder und ihre eigene Mutter diesen Verlust verarbeiten werden, bleibt abzuwarten.
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Verwendete Quelle:
Schwere Stunden für Lara Joy Körner nach Tod ihres Sohnes (†19)