„Es gibt immer einen Weg“: Rocco Pooth ist zurück in Deutschland

„Es gibt immer einen Weg“: Rocco Pooth ist zurück in Deutschland
© Oliver Langel
„Es gibt immer einen Weg“: Rocco Pooth ist zurück in Deutschland

Nach bangen Tagen herrscht endlich Aufatmen bei den Pooths: Rocco, gerade einmal 14 Jahre alt, ist wohlbehalten aus Dubai heimgekehrt. Welche Rollen sein Vater und Louisa Büscher dabei spielten – und warum Verona Pooth auf Instagram so emotional wurde.

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Ein Familienmoment voller Erleichterung – so lässt sich die jüngste Heimkehr von Rocco Pooth beschreiben. Nachdem der Sohn von Verona Pooth und Franjo Pooth aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten tagelang in Dubai festsaß, ist er nun sicher in Deutschland gelandet. Dass alles gut ging, ist keineswegs selbstverständlich: Die Pooths mussten nicht nur bangen, sondern sich auch auf eine Art Odyssee gefasst machen, wie Franjo selbst sagt. Aber wie genau lief die Rettungsaktion, und wie hat die Familie diese turbulente Zeit erlebt?

Franjo Pooth startet eine abenteuerliche Rettungsreise

Der Bogen dieser Geschichte spannt sich von Dubai bis nach Düsseldorf. Weil Flüge aus der Golfregion aufgrund der Sicherheitslage reihenweise gestrichen wurden, konnte Rocco seine Rückreise nicht wie geplant antreten. Louisa Büscher, die Partnerin seines Bruders San Diego, kümmerte sich vor Ort um den Teenager. Doch weil das bange Warten kein Ende nahm, machte sich sein Vater auf einen umständlichen Weg: Über Istanbul und Kairo reiste er nach Riad, setzte sich dort ins Auto und ließ sich bis an die Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate bringen. Dort wartete sogar ein gepanzerter Wagen, der ihn weiter nach Dubai brachte.

„Was für eine Odyssee. Müde bin ich, aber happy. Es ist alles gut“, kommentierte Franjo erschöpft, aber sichtlich erleichtert.

Insgesamt dauerte seine Reise mehr als 36 Stunden, bis er Rocco endlich wieder in die Arme schließen konnte.

Glückliches Ende: Wiedersehen am Flughafen

Am Freitag, dem 6. März, war es dann so weit: Vater und Sohn landeten über Istanbul sicher am Düsseldorfer Flughafen. Auch Louisa war bei der Ankunft dabei und freute sich sichtlich. Laut Bild glich das Wiedersehen einem Befreiungsschlag für die Familie. Bereits Tage zuvor, als Franjo in Dubai ankam, hatte er mitgeteilt:

„Rocco war happy. Natürlich. Louisa auch. Ist doch was anderes, wenn der Papa da ist.“

Die Gefahr war zwar gebannt, aber die letzten Tage hatten bei allen Spuren hinterlassen. Mutter Verona, die bei dem Ganzen aus der Ferne bangen musste, teilte ihre Gefühle auf Instagram:

„Heute teile ich drei Bilder mit euch, die mir mehr bedeuten als mein ganzes Instagram“, schrieb sie.

Die Unberechenbarkeit des Lebens wurde für sie greifbar:

„Dieser Moment hat mir gezeigt, wie schnell sich alles ändern kann - von einer Minute auf die andere. Es gibt immer einen Weg. Ich danke dem Universum, dass sie wohlauf sind. Niemand ist wirklich sicher. Es kann jeden jederzeit treffen. Darüber sollten wir alle einmal nachdenken.“

Diese ehrlichen Worte zeigen, wie sehr die aktuelle Lage viele Familien mitreißt – und wie groß die Erleichterung sein kann, wenn am Ende doch alles gut geht.

Was diese Rückkehr für Verona Pooth bedeutet

Für Verona Pooth und ihre Familie heißt das Happy End nicht nur, dass Rocco sicher zurück ist – es steckt auch eine Botschaft drin. Ihr Appell via Instagram erinnert daran, dass sich Situationen blitzschnell zuspitzen können und dass niemand davor gefeit ist. Besonders, wenn Kinder betroffen sind, lässt das Thema niemanden kalt. Der offene Umgang der Familie Pooth, gerade in sozialen Netzwerken, sorgt für ehrliche Einblicke in das Leben von Prominenten, das manchmal genauso aus Unsicherheiten, Liebe und Sorgen besteht wie das jedes anderen.

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Verwendete Quelle:

Aufatmen bei Verona Pooth! Sohn Rocco (14) ist zurück in Deutschland