"Herzliche Grüße aus dem Mutterschutz" – Ministerin Verena Hubertz zeigt sich privat

"Herzliche Grüße aus dem Mutterschutz" – Ministerin Verena Hubertz zeigt sich privat
© @ verenahubertz
"Herzliche Grüße aus dem Mutterschutz" – Ministerin Verena Hubertz zeigt sich privat

Verena Hubertz gibt auf Instagram seltene Einblicke in ihr Leben als frischgebackene Mutter. Warum der Start in diese neue Rolle für die Ministerin „magisch und aufregend“ und trotzdem herausfordernd war, verrät sie ihren Followern offen.

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Ein kurzer Gruß aus dem Mutterschutz und das Netz ist begeistert: Verena Hubertz, SPD-Bauministerin und erst seit Kurzem Mutter, meldet sich mit einem ehrlichen Update auf Instagram. Ihr Post ist keine klassische Politikerinszenierung, sondern ein offener Einblick in den Alltag einer frischgebackenen Mutter, voll Intensität und neuen Perspektiven. Wer hätte gedacht, dass die Leitung eines Ministeriums und Windeln wechseln manchmal gar nicht so weit voneinander entfernt sind?

Hubertz, 38 Jahre alt, hatte die Geburt ihres Kindes bereits vor sechs Wochen mit einem ersten Instagram-Post öffentlich gemacht. Dort zeigte sie die winzige Hand ihres Babys und einen Fußabdruck:

„Das größte Glück überhaupt und der Beginn eines ganz neuen Lebensabschnitts.“

Die Reaktionen auf diesen ersten Einblick waren zahlreich, viele gratulierten der Ministerin zu ihrem Nachwuchs.

Zwischen Babyglück und Schlafmangel

Im Mittelpunkt steht für die 38-Jährige eindeutig das kleine neue Familienmitglied – und das zeigt sie auch. Die Ministerin postet mehrere Fotos, unter anderem mit ihrem Baby im Arm. Besonders süß: Der kleine Nachwuchs trägt einen Bagger-Strampler, passend zu Hubertz‘ Amt als Bauministerin. Zu den Geschenken für das Neugeborene gehört laut Hubertz auch ein „Saarkind“-Strampler. Sie schreibt dazu:

„Jede einzelne Geste hat mir unglaublich viel Freude bereitet – mit Bagger- und 'Saarkind'-Strampler ist die Grundausstattung jedenfalls komplett.“

Doch neben all der Freude, die sie als „magisch und aufregend“ beschreibt, verschweigt Hubertz nicht die andere Seite der Medaille. Sie spricht ganz offen die anstrengenden Seiten des Mutterseins an, die sie mit den Worten zusammenfasst:

„zugleich aber auch anstrengend und definitiv von Schlafmangel geprägt“.

Offenbar sieht sie vieles nun aus einem neuen Blickwinkel:

„Ein Kind ist ein großes Glück. Es eröffnet völlig neue Perspektiven und man blickt anders in die Zukunft.“

Gleichzeitig stellt sie fest:

„Man begreift es wohl tatsächlich erst richtig, wenn man selbst mitten darin steht.“

Diese Ehrlichkeit kommt bei ihren Followern gut an.

„Magisch und aufregend – zugleich aber auch anstrengend und definitiv von Schlafmangel geprägt“, lautete ein weiteres Fazit der Ministerin über die ersten Wochen mit dem Baby.

Sie ergänzt:

Was Familien Tag für Tag leisten und möglich machen, verdient unsere höchste Anerkennung.“

Auf einem der Bilder sieht man Hubertz mit dem Kinderwagen spazieren. Geschenke von Kolleginnen und Freunden sind zu sehen – alles kleine Erinnerungen daran, wie viele Menschen Anteil nehmen. Zahlreiche Kommentare unter ihrem Beitrag bringen zum Ausdruck, wie sehr sich viele über diese offenen Worte freuen.

Respekt für Alleinerziehende und Familien

Während ihres Mutterschutzes blieb Hubertz in Kontakt mit ihrem Bundestagsbüro und dem Ministerium, beobachtete das politische Geschehen„aus etwas Abstand“ und fand das sogar „aufschlussreich“ und „nachdenklich“. Im Rückblick zieht sie Bilanz: Die letzten sechs Wochen seien intensiv gewesen, vor allem habe ihr das Muttersein Respekt und Dankbarkeit für alle Eltern abgerungen. Ihre Worte:

„Was Familien Tag für Tag leisten und möglich machen, verdient unsere höchste Anerkennung.“

Sie stellt klar, dass dieser Dank besonders auch denen gilt:

„die jeden Tag Unglaubliches leisten und ganz besonders an diejenigen, die diese Verantwortung allein tragen“.

Mit so viel Direktheit und Wertschätzung für Eltern, insbesondere Alleinerziehende, setzt Hubertz ein Statement. Sie betont:

„Mit Respekt und Dankbarkeit – an alle Eltern, die jeden Tag Unglaubliches leisten und ganz besonders an diejenigen, die diese Verantwortung allein tragen.“

Viele Nutzerinnen und Nutzer reagieren begeistert auf diese Wertschätzung. Auch politische Beobachter loben die Offenheit und Ehrlichkeit, mit der Hubertz ihre Erfahrungen teilt. Die SPD-Politikerin trifft offenbar einen Nerv, wie zahlreiche positive Kommentare beweisen.

Einige User dankten Hubertz direkt für die Anerkennung von Elternarbeit und suchten das Gespräch unter ihrem Beitrag. Viele wünschen ihr in den Kommentaren weiterhin alles Gute, viel Kraft und möglichst bald ruhigere Nächte.

Politik aus der Ferne – und bald zurück im Amt

Die Ministerin ließ ihren Followern wissen, dass sie das politische Geschehen nicht aus den Augen verloren hat. Sie nutzte die „auf Distanz“ gewonnenen Eindrücke, um einiges zu überdenken. Die Rückkehr ins Ministerium und in den Bundestag steht bereits an: „Schritt für Schritt“ will sie im März in den Arbeitsalltag zurückkehren. „Bis bald!“, schließt sie ihren Beitrag.

Im Austausch mit ihrem Team sei sie auch während des Mutterschutzes geblieben:

„Ich stand regelmäßig mit meinem Büro im Bundestag und dem Ministerium in Kontakt.“

Die gewonnenen Eindrücke aus diesem Perspektivwechsel bezeichnet Hubertz als „aufschlussreich“ und „nachdenklich“ machend:

„Das politische Geschehen aus etwas Abstand verfolgen zu können, war spannend und hat mich nachdenklich gemacht.“

In den nächsten Wochen wird erwartet, dass Hubertz ihre Arbeit als Bauministerin wieder Schritt für Schritt aufnimmt. Diese Ankündigung und die Offenheit, mit der sie ihre Rolle als Mutter und Politikerin verbindet, finden in den sozialen Medien breite Resonanz. Viele ihrer Follower, darunter auch andere Abgeordnete und Eltern, sehen in ihrem Umgang mit dem Thema ein positives Signal für mehr Transparenz und Nahbarkeit in der Politik.

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"Herzliche Grüße aus dem Mutterschutz": Ministerin Verena Hubertz zeigt ihr Baby