"Ihre Maske ist gefallen": Ex-Nanny erhebt schwere Vorwürfe gegen Herzogin Meghan
Hinter den Kulissen von Harry und Meghan scheint es alles andere als harmonisch zuzugehen. Eine ehemalige Nanny erhebt schwere Anschuldigungen gegen Herzogin Meghan und schildert einen Alltag, der wenig mit der Fassade zu tun haben soll.
Was läuft wirklich im Hause von Herzogin Meghan und Prinz Harry ab? Von außen geben die beiden Royals sich gern als Fürsprecher für mentale Gesundheit und das Wohl der Kinder. Doch jetzt berichtet eine angebliche Ex-Nanny Erschreckendes: Die Herzogin soll „unmenschlich“ zu ihren Angestellten gewesen sein. Nach außen ein Bild von Harmonie, hinter verschlossenen Türen aber offenbar ein ganz anderer Ton – dabei war sie nur sechs Wochen lang im Dienst, bevor, wie sie sagt, „ihre Maske gefallen“ sei.
Ex-Nanny packt aus: Der wahre Alltag mit Meghan und Harry
Im Mittelpunkt der Vorwürfe steht das Verhalten von Herzogin Meghan gegenüber ihren Mitarbeitern. Die ehemalige Nanny, die anonym bleibt, beschreibt ihre Zeit bei der Familie Sussex als äußerst belastend. Besonders nachdrücklich bleibt ihr die Persönlichkeit der Herzogin in Erinnerung:
„Ich habe viel Zeit mit Meghan verbracht, und die Art und Weise, wie sie mit mir umgegangen ist, lässt sich nur als unmenschlich bezeichnen. Nach sechs Wochen war ihre Maske gefallen.“
Ein Satz, der tief blicken lässt – und der Frage Raum gibt: Täuscht die freundliche Öffentlichkeit am Ende doch?
Bewerbung als Nanny: Anspruchsvoller Job hinter Palastmauern
Doch nicht nur die persönlichen Erfahrungen der Nanny sorgen für Aufsehen. Eine Jobbeschreibung für eine neue Kinderfrau in Montecito, die Royal-Expertin Kinsey Schofield öffentlich machte, zeigt, wie hoch die Hürden für Bewerberinnen liegen. Gefordert wird eine „50-Stunden-Woche“ – kein Job für schwache Nerven. Die Aufgaben reichen von der täglichen Fahrt der Kinder Archie und Lilibet zur Schule und zurück, über das Waschen der Wäsche und das Aufräumen der Zimmer, bis hin zur Koordination von Spielverabredungen und Freizeitaktivitäten. Auch am Abend werden helfende Hände beim Baden und ins Bett bringen gewünscht.
Die Liste der Anforderungen ist lang: Bewerber:innen sollen einen Uni-Abschluss besitzen, mindestens fünf Jahre Erfahrung in der Kinderbetreuung vorweisen und einen aktuellen Erste-Hilfe-Nachweis bringen. Gute Schwimmkenntnisse sind genauso wichtig wie Sprachkenntnisse in Spanisch oder Französisch. Außerdem sollte das neue Kindermädchen im Umkreis von „20 Minuten“ zur Villa von Harry und Meghan wohnen, um immer abrufbar zu sein. Die Anzeige wünscht sich ausdrücklich eine Person, die „warmherzig, professionell, einfühlsam und erfahren“ ist.
Fassade nach außen, raue Realität dahinter?
Dass das öffentliche Bild von Herzogin Meghan und Prinz Harry nicht mit allen Aussagen über den privaten Umgangston übereinstimmt, zeigen die Berichte und das Zeugnis der Ex-Nanny deutlicher denn je. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft offenbar eine große Lücke, die für Personal eine echte Belastung darstellt. Die harschen Worte der einstigen Mitarbeiterin werfen ein neues Licht auf die vermeintlich sorglosen Tage der Royals, die sonst gern ihre Familienwerte betonen.
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