"Immer gekämpft": RTL-Moderatorin Katja Burkard trauert um Mutter

"Immer gekämpft": RTL-Moderatorin Katja Burkard trauert um Mutter
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"Immer gekämpft": RTL-Moderatorin Katja Burkard trauert um Mutter

Die bekannte RTL-Moderatorin Katja Burkard verabschiedet sich öffentlich von ihrer Mutter. Wie sie mit empathischen Worten ihre Trauer teilt und warum sie aktuell eine große Veränderung in ihrem Berufsleben vornimmt, bewegt viele.

Mit einem schwarz-weißen Bild auf Instagram, das sie gemeinsam lachend mit ihrer Mutter zeigt, hat Katja Burkard ihre Community am Samstag an ihrer Trauer teilhaben lassen. Ihre Mutter Elfriede ist in der Woche vor dem 15. März 2026 im Alter von 92 Jahren nach längerer Krankheit verstorben. Katja Burkard, die seit Jahrzehnten als Gesicht von „Punkt 12“ bei RTL bekannt ist, macht keinen Hehl daraus, dass sie im Moment emotional am Limit ist. In ihrem bewegenden Posting schreibt sie:

„Aufgeben war für dich nie eine Option. Du hast immer gekämpft – bis zum Ende.“

Mit diesen Worten würdigt sie nicht nur den Lebenswillen ihrer Mutter, sondern spricht auch offen über das Abschiednehmen:

„Wir haben uns oft gefragt, woher du diese Kraft genommen hast, jeder Krankheit die Stirn zu bieten. Und deshalb bist du stolze 92 Jahre alt geworden. Jetzt bist du erlöst, hast Frieden und bist trotzdem bei uns in unseren Herzen. Wir werden dich nie vergessen und dich weiter lieben.“

Emotionale Botschaft auf Instagram: Ein Leben voller Stärke und Verbundenheit

Das öffentliche Gedenken zeigt, wie eng das Mutter-Tochter-Verhältnis war. Burkard hebt immer wieder hervor, wie sehr sie ihre Mutter für deren Stärke bewundert hat. Besonders die Zeile „Weil du leben wolltest“ verdeutlicht die bewundernswerte Widerstandskraft ihrer Mutter. Die Anteilnahme von Fans und Kolleginnen ist groß: Unter dem Post bekunden Prominente wie

Annika Lau „Was für wundervolle Worte. Ich schicke dir eine warme Umarmung! Mein Beileid“
Jenny Elvers „Ich umarme Dich! Mein aufrichtiges Beileid“
Frauke Ludowig „Ich denke sehr an dich“
Tina Ruland „Die Liebe bleibt für immer. Ich fühle mit dir“

Auch RTL-Kollegin Frauke Ludowig erinnert mit „Ich denke sehr an dich“ an die Wärme der Gemeinschaft, die gerade im Moment der Trauer Trost spendet. Burkard selbst betont:

„Ich habe im Moment keine Kraft für mein Live-Programm, an der Tour zu arbeiten, lustig zu sein.“

Die emotionale Belastung nach dem Verlust sei schlicht zu groß.

Tournee „60 ist das neue 60“ auf 2027 verschoben: Kraft und Rücksicht in der Öffentlichkeit

Der Tod ihrer Mutter zwingt Katja Burkard auch zu einer bedeutenden beruflichen Entscheidung. Die geplante Live-Tour „60 ist das neue 60“, die eigentlich 2026 starten sollte, wird nun rechtzeitig zum Trauerfall auf das nächste Jahr verlegt. Alle bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit, auch eine Rückerstattung wird angeboten – das zeigt, wie verantwortungsbewusst Burkard nicht nur sich, sondern auch ihrem Publikum begegnet. In einer Videoansprache auf rtl.de erklärt sie offen:

„Es fehle derzeit die Kraft, an der Tour zu arbeiten und lustig zu sein. Danach ist mir gerade nicht.“

Diese Ehrlichkeit in einem Augenblick der Schwäche macht sie so greifbar und nahbar für ihr Publikum. In der Vergangenheit hatte Burkard, die selbst Mutter zweier erwachsener Töchter ist, schon mehrfach betont, wie viel ihr die weibliche Familienlinie bedeutet und welche Vorbildfunktion ihre Mutter für sie hatte.

Respekt, Vorbild und Erinnerung: Familienbande im Rampenlicht

Schon im vergangenen Jahr erzählte Burkard in einem Interview mit der „Stadtzeitung“, wie sehr ihre Mutter sie geprägt hat – in Sachen Arbeitsmoral genauso wie im Umgang mit dem eigenen Körper und Lebensmut. Die Moderatorin ist seit langem mit Hans Mahr verheiratet und zieht aus ihrer Familie spürbaren Rückhalt. Die Mischung aus respektvoller Erinnerung und öffentlicher Trauerarbeit berührt viele – und gibt Anlass zum Nachdenken darüber, wie Abschiede und Neuanfänge auch im öffentlichen Leben aussehen können. Klar ist: Katja Burkard gibt sich Zeit zu heilen, um „mit voller Kraft“ zurückkehren zu können.

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