„Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin“: Laura Wontorra zwischen Rampenlicht und Neubeginn

Moderatorin Laura Wontorra lässt tief blicken: Wie lebt sie nach dem Ehe-Aus, was treibt sie an und warum ist das Leben für sie eine Mutprobe? Wer ihre Geheimnisse kennt, versteht: Bei Laura ist wirklich immer „Montag ist Spaßtag!“
Laura Wontorra ist aus dem deutschen Fernsehen längst nicht mehr wegzudenken. Egal ob „Grill den Henssler“, die große DSDS-Finalshow oder ab Mai 2026 „Let’s Dance“: Die 37-Jährige rast von einem Highlight zum nächsten. Doch was bewegt Laura Wontorra wirklich, wenn die Kameras aus sind? Im Porträt, geführt am 25. Februar 2026 in Hamburg, einen Tag vor ihrem Geburtstag, spricht sie offen über Einsamkeit, neue Freiheiten – und weshalb sie ihre Scheidung weder als Niederlage noch als Bruch sieht.
Arbeiten am Limit – Glück zwischen Studiolicht und Reset-Knopf
Wontorra liebt Tempo, Aktion und Herausforderungen. Sie sagt:
„Workaholic ist für mich kein Schimpfwort, es bedeutet ja auch: Ich kämpfe für meine Träume.“
Sie beschreibt ihren Alltag so: Um 7 Uhr aufstehen, eine Stunde Sport im Fitnessstudio, Frühstück gegen 9 Uhr.
Seit drei Jahren hat sie eine feste Routine zum Abschalten: jährlich „eine zehntägige Kur“. Über die letzte kümmerte sie sich komplett alleine, zur Weihnachtszeit und über Silvester in der Karibik:
„Das war das Schönste. Allein unter Palmen. Es braucht manchmal einen Reset.“
Wenn ihr alles zu viel wird, zieht sie sich zurück – als „Reset-Knopf“ nach intensiven TV-Phasen.
Wontorra teilt außerdem ihre Leidenschaft für Live-Momente:
„Guten Abend Magdeburg!“
, ruft sie regelmäßig und genießt die direkte Verbindung zum Publikum, zum Beispiel bei der Champions-League-Berichterstattung.
Privatleben, Scheidung und die Hoffnung auf das große Glück
Die Boulevardpresse interessiert sich brennend für Wontorras Privatleben. Ihr Ehe-Aus mit Simon? Ein Thema, zu dem sie klar Stellung bezieht:
„Ich habe das Scheiden oft als sehr schmerzhaft empfunden, aber auf keinen Fall als Niederlage.“
Wontorra betont, dass sie und Simon weiterhin ein gutes Verhältnis hätten:
„Wir haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis.“
Erst kürzlich hätten sich beide bei einem Fußballspiel in Bochum wiedergetroffen.
Ihr Leben gliedert sie selbst anhand persönlicher Mottos, jedes Jahr steht für einen anderen Lernprozess. Sie zählt auf:
„2022 war das Jahr der Entscheidung, 2023 das Jahr der Trauer, 2024 das Jahr der Veränderung, 2025 das Jahr der Gesundheit, 2026 das Jahr der Führung.“
Mit einem Lächeln fügt sie hinzu, dass vielleicht 2027 das Jahr der Liebe werde.
Wontorra bezeichnet sich selbst als „hoffnungslose Romantikerin“. Ihre positive Lebenseinstellung kommt auch in ihrem Lieblings-Lied zum Ausdruck:
„Ich liebe das Leben“
– eine Zeile, die sie „zur Hymne“ erhoben hat und die für ihre Haltung steht, nie aufzugeben.
Neue Projekte, Mut und Perspektiven
Stillstand? Keine Option. Mit ihrem Bruder gründete sie jüngst eine eigene Fußballmannschaft. Die Initiative gibt ihr „Energie und ein neues Gefühl von Unabhängigkeit.“ Auch in Sachen Mode ist sie aktiv: Ihre Kollektion mit About You umfasst siebzehn unterschiedliche Stücke – „vom Stadion-Look bis zum kleinen Schwarzen“. Sie sagt:
„Ich wollte etwas machen, das zur modernen, mutigen, selbstbewussten Frau passt.“
Jedes Einzelteil reflektiert nach eigenen Angaben ein Stück ihrer Persönlichkeit – Mut, Feminität, Alltagstauglichkeit.
Wontorra ist regelmäßig auf Sylt.
„Ich versuche, viermal im Jahr auf Sylt zu sein und den gesamten August dort zu verbringen und zu arbeiten.“
Die Insel sei für sie Erholung wie kreative Quelle zugleich.
An junge Frauen gerichtet, rät sie:
„Wenn du das Gefühl hast, nachts um vier noch eine Stunde länger auf der Party zu bleiben, dann bleib! Genieß das Leben in vollen Zügen!“
Im Jahr 2026 übernimmt sie erstmals die Leitung eines größeren Teams:
„2026 ist das Jahr der Führung.“
Sie beschreibt ihre Rolle mit gewissem Stolz, sieht aber auch das Risiko:
„Die Welt gehört den Mutigen.“
Wontorra sucht gezielt Verantwortung, wagt neue Projekte – und betont, dass ihr Unternehmergeist nicht zufällig kommt, sondern der nächste logische Schritt ist.
Auch interessant:
„Er hat es mir so leicht gemacht“ – Beatrice Egli sucht einen Loverbei "Germany's Next Topmodel"
„Du erhellst jeden Raum“: Nicola Peltz sorgt für besondere Überraschung bei Brooklyn Beckham
„Wir sind unglaublich glücklich“: Laura Papendick erwartet erneut Nachwuchs
Verwendete Quelle: